Aktueller Stand, neue Projekte

So, August 2018, Rekordsommer, Dürre und was weiß der Geier. Nachdem wir die vergangenen Jahre die warme Jahreszeit genutzt haben um diverse Projekte anzuschieben, haben wir diesen Sommer mal langsam gemacht. Nachdem wir uns Zeit gelassen haben den Zaun fertig zu stellen und die Nordseite zu bepflanzen, werden wir als nächstes den Hauseingang fertig stellen. Das wird allerdings ein Projekt für den Herbst. Ziel ist es die Wege anzulegen und vielleicht noch das Pflaster einzusetzen. Das hängt allerdings von der Bilanzierung ab, das kann man noch nicht absehen. Neu ist auch ein Außengehege für die Kaninchen, die nun ganzjährig draußen gehalten werden können. Leider hat die Dürre das Gras nicht so ergiebig wachsen lassen. Anbei noch ein paar recht aktuelle Bilder:

 

Das Haus von vorne
Die Nordseite
Ansicht von Süden
Gartenseite von Osten
Blick in den Garten, zum Außengehege
Freie Sicht
Zaunarbeiten im Frühjahr
Der Zaunbau schreitet voran
Mittlerweile ist es geschafft
Das Gartentor schliesst ab
Ein neuer Grill ist wie ein neues Leben…
Der Sommer kann kommen
Für kühlere Abende ein Terrassenofen…

Baumfällarbeiten

In unserem Garten steht eine große Fichte. Beim Hausbau haben wir sie noch belassen, da wir dachten, sie kann ganz gut Schatten spenden. Das tut sie auch, keine Frage. Allerdings steht sie auch irgendwie im Weg. Und sie nadelt. Und diese Zapfen. Und alles drumherum bekommt diesen grünen Film auf die Oberfläche. Daher haben wir uns entschlossen, sie zu entfernen. Da drumherum viel bebaut ist, können wir sie nicht einfach fällen. Daher haben wir uns Spezialisten geholt, die den Baum von oben her abgeschnitten haben. Die waren sehr geschickt. Es war sehr kalt, aber die Jungs haben ganze Arbeit geleistet. Seht selbst:

Die ersten Äste fallen
Der untere Teil ist bereits ab
Nur noch die Krone
Das Meiste ist gemacht.
Jetzt kann man von unten fällen.
Da bleibt viel Holz übrig
Jetzt nur noch hacken
Scheint recht bequem zu sein

 

Wir stellen vor: Unseren Hund Micoud.

Wie ich ja bereits erwähnt habe, sind wir seit Dezember 2016 stolze Besitzer eines tollen Hundes. Wir haben ihn Micoud genannt, wie wir auf diesen Namen gekommen sind, ist mir allerdings entfallen 🙂

Mittlerweile ist er 2 Jahre alt, und lebt schon 1,5 Jahre bei uns. Es ist ein Mischling, ich vermute zwischen Esel und Wolf. Jedenfalls wollen wir ihn nicht mehr missen, denn er hat unser Leben in allen Facetten bereichert. Jetzt noch ganz viele Bilder, die seine Entwicklung zeigen. 🙂

Der erste Tag in der neuen Familie
Noch klein und ein wenig ängstlich
Nach ein paar Tagen aber schon neugierig
Kuschelrunde nach dem Spaziergang
Auch die beiden verstehen sich gut
Wasser ist sein Element
Ein bisschen nass
Ganz erheblich nass
Micoud mit Raute, wie man es kennt
Nimmt auch mal auf der Bank Platz
Schnee mag er auch
Wieder im Wasser
Chillen im Garten
Mittlerweile ein stattlicher Rüde
Zusammen auf der Bank
In voller Pracht

Wir bauen einen Zaun

Da wir uns mittlerweile (Dezember 16) einen Hund angeschafft haben, mussten wir mal unseren Garten einzäunen. NAch einiger Überlegung entschlossen wir uns für einen anthrazit beschichteten, 1 m hohenDoppelstabmattenzaun, mit einem 3 Meter breiten, zweiflügeligem Metalltor hinten im Garten und einem 1 m breiten Tor vorne zum Garten hin. Für über 100 laufende Meter Zaun benötigten wir da über 40 Zaunsmatten und die dazugehörigen Pfosten.
Für dieses Projekt erwies sich der Erdbohrer wieder als gelungene Investition. Wir beschlossen den Zaun selbst aufzustellen und uns dafür keinen Zeitdruck zu machen. Über die Vorgehensweise informierten wir uns im Internet und in diversen Zeitungen. Der Spatenstich erfolgt Ende August 2017.
Und was soll ich sagen, aller Anfang ist schwer. Aber wie so oft zuvor sind wir an dieser Aufgabe gewachsen. Das mag alles kein Hexenwerk sein, aber wenn man sowas noch nie gemacht hat, geht man mit dem entsprechenden Respekt an die Sache ran, man will es ja auch richtig machen. Mit zunehmender Dauer hat sich das mehr und mehr eingespielt. Auch das Gefälle, welches man auf den ersten Blick gar nicht so sieht, stellte dann kein großes Problem dar. Besonders stolz sind wir auf das große Tor, weil man da exakt arbeiten muss und wir lediglich zu zweit waren. Aber da haben wir super als Team funktioniert. Über den Winter haben wir pausiert und im Frühjahr wieder angefangen. Das letzte Feld haben wir im Juni 2018 eingehangen.
Mit den Arbeiten sind wir sehr zufrieden, die Flucht stimmt, die Pfosten stehen gerade und sind fest verankert. Wie üblich noch ein paar Bilder.

Alle 2,50 m ein Bohrloch
Der Erdbohrer als großes Hilfsmittel
80 cm tief in der Regel
Zaunansatz am Haus, dann gleich ums Eck
Stangen zum Fixieren der Pfosten und Felder
Jetzt werden Meter gemacht
Nordseite geschafft, jetzt kommt Osten dran
Hier ist das Gefälle deutlich größer
Das eingebaute Tor von Innen
Das Tor von Außen
Mittlerweile ist die Nordseite auch bepflanzt
Der Zaun hat sich sehr gut ins Bild eingefügt.

 

Pflanzenbeet anlegen

Neben der Terrasse wollte der Großteil der Ehepartner ein Beet anlegen und dieses dann bepflanzen. Dazu sollte die Umrandung aus Randsteinen angelegt werden. Das hatte den Vorteil, dass wir den Sockel zum Haus hin und die Lichtschächte einfassen und gleichzeitig eine Symbiose zur Terrasse hinbekommen, da wir das Beet genauso breit machen wollten. Da wir mittlerweile eine gewisse Übung mit Randsteinen hatten, ging das dann doch recht flott von der Hand. Danach wurde Unkrautfließ eingebracht und dieser mit Eisenbahnschotter belegt. Die Stellen, an denen Pflanzen gesetzt werden sollten, wurden ausgelassen. Viele Schubkarren später war dies auch erledigt und ein weiteres Projekt fertig.

Gleichzeitig ließen wir uns vom Baggerfahrer unseres Vertrauens das Grundstück weiter einebnen. Der Erdhaufen sollte endlich weg, damit wir weiteren Platz gewinnen. Später wurde dann dort Rasen ausgesäht. Es ist unglaublich, wieviel Platz wir damit gewonnen haben. Nun wie immer noch ein paar Bilder.

Die Umrandung mit Randsteinen
Optisch fügt sich die Fläche ins Bild
Die Buchsbäume stehen schon

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An den Ecken genau arbeiten
alles glattgebügelt
Kein Erdhaufen mehr
Schotter kommt rein
fertig ausgebildete Pflanzen
Blütenpracht
Auch am Rand alles grün

Terrasse Restarbeiten

So, nach längerer Zeit mal wieder eine Aktualisierung. Die Arbeiten am Haus nehmen nie ein Ende und so mussten auch an der Terrasse ein paar Restarbeiten erledigt werden, die nicht sonderlich aufwändig erscheinen, aber dennoch aufhalten.

 

Nachdem das Geländer rundum angebracht wurde, benötigten wir noch die Milchglaseinsätze, für die stirnseitige Absturzabsicherung. Diese mussten extra zugeschnitten werden. Hierbei blieb zu hoffen, dass wir genau gemessen haben. Gerade die abgeschrägte Scheibe war dabei ein bisschen tricky. Die Scheiben wurden von oben eingesetzt und verkeilt. Anschließend mit Silikon abgedichtet. Am Ende passten alle perfekt.

Als nächstes mussten wir die Treppe aufbauen. Dazu haben wir den Hang genau abgemessen und mit fachmännischer Hilfe eine Gerüst erstellt, auf das dann die Stufen verschraubt werden. Die fertige Treppe wird dann nur noch an die Unterkonstruktion verschraubt. Allerdings musste dazu der Hang noch mit Schotter versehen werden, den wir mit Hilfe von etwas Beton dort aufschichten konnten. Weiterhin musste der Bereich vor der Kellertreppe gepflastert werden, was aber keine größere Sache darstellte. Dann wurde die Treppe montiert und mit den Dielen verblendet. Nun musste man nicht mehr Außenrum gehen, sondern konnte auf direktem Weg vom Keller auf die Terrasse. Am Hang und hinten zum Garten hat sich die Bepflanzung auch sehr gut entwickelt. Jetzt noch ein paar Bilder.

Die eingebauten Scheiben von der Terrasse aus
Die Scheiben von draußen gessehen
Treppe
Die fertig montierte Treppe
Winterimpressionen
Terrasse von Osten aus
mit Sonnensegel

 

Bau unserer Terrasse – Teil 3

Nachdem wir unsere neue Terrasse ausgiebig genossen hatten und dies auch trotz eher bescheidenen Wetters taten, ging es um die Restarbeiten. Denn die Terrasse musste noch nach vorne und zur Seite verkleidet werden, damit es optisch stimmig aussieht und keine Tiere drunter kriechen. Außerdem wollten wir ein Sonnensegel installieren, damit wir tagsüber etwas Schatten haben. Dazu befestigten wir einfach 3 Kanthölzer vor der Terrasse in Bodenhülsen und schraubten Ösenhaken ans Haus und in die Balken. So konnte das Sonnensegel nach Bedarf aufgespannt werden.

Mit den übrigen Dielen haben wir unsere Mauer verkleidet, damit es optisch zueinander passt. So hatten wir es auch ursprünglich vor. Somit entsteht hier unsere Meinung nach eine gewisse Symbiose und man kann sich auch mal zum lockeren Gespräch auf die Mauer setzen.

Da die Terrasse sehr hoch über Bodenniveau ist und wir nicht den Hang runterfallen wollen, benötigten wir auch ein Geländer. Die Konzeption und die schlussendliche Errichtung konnten wir mit tatkräftiger Hilfe unserer Familie realisieren. Das Ergebnis gefällt uns sehr gut. Nachdem alles geölt und gestrichen wurde, konnten wir den schönen Spätsommer ausgiebig genießen. Zu guter Letzt fehlen noch die Scheiben der Absturzsicherung über dem Jellereingang, damit das Provisorium endlich weg kann. Dies wird im Oktober in Angriff genommen. Weiterhin wird noch die Aufstiegstreppe installiert und verkleidet. Sobald dies geschehen ist, wird nachberichtet. Jetzt erstmal ein paar Bilder:

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Verkleidung der Terrasse von vorne. Hier noch die unverkleidete Mauer.
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Die Verkleidung der Terrasse von der Seite. So kann erstmal niemand mehr drunter. Aufgefüllt wird mit Eisenbahnschotter.
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Durch die Hanglage wird nach hinten nur mit einem Brett verkleidet. Da es aufgefüllt wird, sieht man es später nicht.
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Aufnahme von weiter hinten. Hier ist das Sonnensegel schon zu sehen.
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Auch die Mauer ist nun verkleidet.
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So siehts von vorne aus. Auf die Oberfläche kann man sich prima setzen.
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Die Pflanzen in voller Blüte.
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Abendstimmung
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Auch bei starker Sonne, spendet das Segel Schatten.
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Das Geländer ist nun auch dran. Und gleich hängen die Badesachen dran.
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Das Geländer von der anderen Seite.

Bau unserer Terrasse – Teil 2

Mitte Mai waren wir nun endlich mit der Unterkonstruktion fertig und konnten mit den Anschrauben der Dielen beginnen. Da pro Diele 10 Schrauben anfielen, war das eine Menge Vorbohrerei und Schrauberei. Mein Tipp: Einen sehr sehr guten Akkuschrauber besorgen und nicht an der Qualität der Schrauben sparen. Sonst reißen sie euch gandenlos ab. Die Dielen sehen eigentlich alle gerade aus, sind aber teilweise verdreht oder gebogen. Es ist eben Holz, das muss klar sein.

Zu Beginn war es wichtig, dass die erste Diele gerade und in der Flucht mit dem richtigen Abstand zur Hauskante aufliegt, damit man später nicht schräg verlegt. Dabei müssen Winkel und Flucht absolut stimmen. Das kann man aber mit Schnur und Schraubzwinge ausrichten. Wichtig war hierbei, dass sich bei einer L-Form die Verlegerichtung ändert, also musste die erste Diele, die quasi später die Kante bildet, auch richtig liegen. Als wir sicher waren, begannen wir die weiteren Dielen mittels Abstandshalter zu verlegen. Der Vorteil ist, dass dann auch nicht Holz auf Holz liegt und man sofort ein krummes Brett erkennt. Dies kann man aber mittels Brecheisen gut beiziehen. Da wir anfangs zu Zweit waren, aber später Hilfe erhielten, kamen wir gut voran, so dass die erste Seite fast komplett fertig wurde. Hier ein paar Bilder:

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Erste Diele ausgerichtet und mittels Schraubzwinge fixiert, dann konnte es losgehen mit bohren und schrauben.
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Einer bohrt vor, der andere schraubt. Hand in Hand.
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keine Lücke, sondern das Depot für weitere Bretter, was weite Wege erspart.
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kurze Probe nach dem Ausrichten, es hält scheinbar.
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Nachdem wir Meter gemacht haben, erstmal kurz stärken.

Am nächsten Tag machten wir weiter und belegten die Terrasse fertig. Nun war es mal Zeit, sich die ganze Sache aus der Vogelperspektive anzusehen und die Dielen von den Spänen zu reinigen. Für uns war das schon äußerst beeindruckend. Hier noch ein paar Bilder, im nächsten Teil gehts um die Verkleidung und das Geländer.

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erstmal kehren, alles voller Späne.
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Die Terrasse von oben in ihrer ganzen Ausdehnung.
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Die Kinder finden es natürlich auch toll.
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Und es wird gleich zur Bühne umfunktioniert.
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Da können die Mädels stolz sein.
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Präzise Arbeit. In der Breite im Wasser, in der Länge läuft es gut ab.

Bau unserer Terrasse- Teil 1

Nachdem wir im Vorjahr unsere Mauer zur Sicherung  des Hanges und die Randsteine als Wegbegrenzung angefertigt hatten, wollten wir uns im zeitigen Frühjahr um unsere Terrasse kümmern. Diese sollte L-förmig ums Haus angelegt werden, in einer Tiefe von 3 m bei einer Gesamtgröße von ca. 42 m². Als Belag wollten wir sibirische Lärche nehmen. Die Dielen haben eine Länge von 3 m und sind 28 mm stark und 150mm breit. Als Unterkonstruktion nahmen wir Douglasie in einer Stärke von 60 x 140 mm. Diese Balken kamen in einer Länge von 6,5 m. Als Fundament bauten wir ein Punktfundament aus Betonsäulen, auf die die Unterkonstruktion draufsollte. Nach diverser Planung und Preisvergleichen sollte die Holzlieferung Anfang März kommen. Doch zuerst mussten wir von der bisherigen Terrasse, die bisher eine Wiese war, von der Grasnarbe befreien. Also fingen wir nach der ersten frostfreien Zeit an, das Gras wegzubuddeln. Danach markierten wir die Positionen der Betonpfeiler. Als das fertig war, durfte ich mit meinem jüngst angeschafften Erdbohrer 50 Löcher im Durchmesser von 150 mm in der Tiefe von 1,2 m bohren. Geile Sache. Die Löcher wurden dann mit KG und HT Rohren bestückt, welche dann auf eine Höhe gebracht wurden. Das ganze wurde dann mit Beton verfüllt und schön verdichtet. So erstmal ein paar Bilder.

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mühsame Erdarbeiten
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KG und HT Rohre
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Schotter einbringen

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Nachdem die Rohre verfüllt waren und der Beton abgebunden hat, musste die Erde zwischen den Säulen mit Unkrautfliess bedeckt werden. Darauf kam dann eine ordentliche Schotterschicht, damit das Wasser gut versickern kann. Als das alles erledigt war, was bei 42 qm eine ordentliche Arbeit mit der Schubkarre ist, begannen wir die Unterkonstruktion aufzubringen. Hier zeigte sich dann, dass wir beim Fundament reht ordentlich gearbeitet haben. Die einzelnen Balken bohrte ich von oben durch und dann von oben in die Betonsäulen. Dann wurden Nageldübel versenkt und der Balken angeschraubt. So kann definitiv nichts mehr verructschen. Dabei passten wir auch auf die Flucht auf, damit später die Schrauben der Terrassendielen auch alle in einer Flucht sind. Die Abzweigung von 90 Grad bei der L-förmigen Terrasse lösten wir mittels Balkenschuhe, in die wir die abgehende Unterkonstruktion einhängten. Für den Kellerabgang baute ich dann schnell noch eine provisorische Absturzsicherung. Danach ging es dann endlich ums das Anschrauben der Dielen, was bei dem ganzen Projekt am Schnellsten geht. Aber das thematisieren wir im nächsten Beitrag.

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Unterkonstruktion und Richtlatten
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Die Balken wurden auf den Säulen verschraubt
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Die ersten Dielen liegen zur Probe
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Unterkonstruktion auf den Säulen
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Provisorische Absturzsicherung

 

 

Randsteine

Als die beiden Mauern fertig waren, mussten gegenüberliegend nur noch ca. 15 m Randsteine gesetzt werden. Auch da war es sehr wichtig, dass die Flucht stimmt. Insgesamt haben wir das gut hinbekommen und ohne größere Probleme bewältigt. Mit dem Ergebnis sind wir als Amateure sehr zufrieden. Im Anschluss haben wir im vorderen Bereich vor der 2. Mauer auch nochmal ein paar Randsteine gesetzt. Dann haben wir den Zwischenraum mit Eisenbahnschotter verfüllt und bepflanzt mitGräsern. Dasselbe haben wir mit dem Hang gemacht. So kann es dann direkt mit der Terasse weitergehen. Nun noch ein paar Bilder.

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