Wir bauen einen Zaun

Da wir uns mittlerweile (Dezember 16) einen Hund angeschafft haben, mussten wir mal unseren Garten einzäunen. NAch einiger Überlegung entschlossen wir uns für einen anthrazit beschichteten, 1 m hohenDoppelstabmattenzaun, mit einem 3 Meter breiten, zweiflügeligem Metalltor hinten im Garten und einem 1 m breiten Tor vorne zum Garten hin. Für über 100 laufende Meter Zaun benötigten wir da über 40 Zaunsmatten und die dazugehörigen Pfosten.
Für dieses Projekt erwies sich der Erdbohrer wieder als gelungene Investition. Wir beschlossen den Zaun selbst aufzustellen und uns dafür keinen Zeitdruck zu machen. Über die Vorgehensweise informierten wir uns im Internet und in diversen Zeitungen. Der Spatenstich erfolgt Ende August 2017.
Und was soll ich sagen, aller Anfang ist schwer. Aber wie so oft zuvor sind wir an dieser Aufgabe gewachsen. Das mag alles kein Hexenwerk sein, aber wenn man sowas noch nie gemacht hat, geht man mit dem entsprechenden Respekt an die Sache ran, man will es ja auch richtig machen. Mit zunehmender Dauer hat sich das mehr und mehr eingespielt. Auch das Gefälle, welches man auf den ersten Blick gar nicht so sieht, stellte dann kein großes Problem dar. Besonders stolz sind wir auf das große Tor, weil man da exakt arbeiten muss und wir lediglich zu zweit waren. Aber da haben wir super als Team funktioniert. Über den Winter haben wir pausiert und im Frühjahr wieder angefangen. Das letzte Feld haben wir im Juni 2018 eingehangen.
Mit den Arbeiten sind wir sehr zufrieden, die Flucht stimmt, die Pfosten stehen gerade und sind fest verankert. Wie üblich noch ein paar Bilder.

Alle 2,50 m ein Bohrloch
Der Erdbohrer als großes Hilfsmittel
80 cm tief in der Regel
Zaunansatz am Haus, dann gleich ums Eck
Stangen zum Fixieren der Pfosten und Felder
Jetzt werden Meter gemacht
Nordseite geschafft, jetzt kommt Osten dran
Hier ist das Gefälle deutlich größer
Das eingebaute Tor von Innen
Das Tor von Außen
Mittlerweile ist die Nordseite auch bepflanzt
Der Zaun hat sich sehr gut ins Bild eingefügt.