Mauer die 2.

Nachdem die erste lange Mauer fertig war, um den Hang etwas abzufangen, gingen wir an die 2. Mauer, die quasi links am Kellereingang anschließt und dann den Weg nach vorn bis zum später geplanten Carport abschließt.

Man hat dabei deutlich gemerkt, dass wir bereits um eineMauer erfahrener waren und es ging deutlich leichter von der Hand, da wir nun wussten, auf was es ankommt und die Arbeitsschritte deutlich optimieren konnten.

Bevor wir mit dem Schottern anfingen, habe ich noch Stromkabel und Schlauch nach hinten in den Garten verlegt. Somit konnte ich die Gartenhütte verkabeln und den Garten bewässern. Den Anschluss legten wir in die vordere Mauer in ein KG Rohr, ganz in die Nähe der Zisterne. So ist der Weg zur Pumpe nicht weit. Jetzt noch ein paar Bilder.

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Schottern, rütteln und mauern.

Nachdem der Bagger fertig war, mussten wir erstmal etwas Schotter einbringen. Dazu ließen wir uns einen Riesenhaufen Schotter anliefern, um den dann im Anschluss mit der Schubkarre zu verteilen. Als das soweit fertig war, gings einmal mit der dicken Rüttelplatte drüber, die wir uns geliehen hatten.

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Danach ging es ans Setzen der Mauer. Dazu beschafften wir uns eine Menge Schaulungssteine, die wir aneinander und aufeinander setzen konnten. Wir hatten vor 3 Reihen aufzusetzen, um unseren Hang gut abzufangen. Später werden die Schalungssteine dann mit Beton verfüllt. Die erste Reihe ist besonders wichtig. Wenn man da unsauber arbeitet, überträgt sich der Fehler immer weiter mit nach oben. Wichtig ist auch, dass die Flucht stimmt. Wenn man sich an die Richtschnur hält und nicht zu überhastet agiert, sollte das aber kein Problem sein.
Wir haben zusätzlich noch etwas Bewährung zur Sicherheit in die Mauer eingebracht.

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Gartenweg anlegen – Baggerarbeiten

Im Frühjahr hatten wir uns entschlossen, endlich mit der Außenanlage zu beginnen. Dazu wollten wir den Weg, der später an der Terrasse vorbeiführen wird, vorbereiten und schottern. Die Terrasse bzw. die angefüllte Erde wird dann mit einer Mauer abgefangen. Rechtsseitig wollen wird Randsteine setzen.

Aber bevor das alles losgeht, muss erstmal einer kommen, der die Grasnarbe wegbaggert und das Erdreich gleichmäßig abträgt. Außerdem waren 2 dicke Baumwurzeln zu entfernen. Und wenn wir den Bagger schonmal dahatten, sollte er auch gleich den Osthang zur Terrasse glattziehen und hinten am Erdhügel die abgetragene Erde planieren. Einen Vormittag später war das Werk auch getan. Der Baggerfahrer war sehr zielstrebig und präzise. Die Grundlage war damit geschafft, nun galt es bald Material zu bestellen und mit der eigentlichen Arbeit zu beginnen.
Unten sind noch ein paar Bilder der Aktion.

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Neue Bilder von Innen

So, mal wieder was Aktuelles. Uns erreichen viele Fragen zum Hausbau mit Bautrend. Natürlich wollen wir gern jedem, der Fragen hat, irgendwie helfen, da wir ja wissen, welche Zweifel man mit sich herumträgt, wenn man vor so einer Entscheidung steht.
Jedoch ist es immer unheimlich schwierig und mühsam, diese Anfragen schriftlich zu beantworten.
Von daher, wenn ihr irgendwas wissen wollt, schreibt uns kurz unter B019061@gmail.com an und hinterlasst einfach ne Telnr. Dann können wir gern mal telefonieren, das kann man dann auch auf einzelne Dinge besser eingehen.

Ansonsten hat sich einiges getan, vor allem im Haus. Draußen gehts dann im Frühjahr wieder munter weiter. Anbei noch ein paar Bilder.

Fassade und Restarbeiten

Seit dem letzten Eintrag ist einige Zeit ins Land gegangen. Jedoch waren wir nicht untätig, allerdings ist eben rundherum eine Menge zu tun.

Die Hausübergabe hat nunmehr stattgefunden und es wurden bestehende Mängel und durchzuführende Restarbeiten aufgenommen. In Kürze sind hoffentlich alle Mängel abgestellt. Probleme gibt es noch bei einer Vorwand im Badezimmer, da dort eine Schräge nicht im Winkel zu einer gefliesten Wand abschließt. Die Ursache dafür ist noch nicht ganz klar. Vermutlich liegt es aber an einer, nicht im Winkel gemauerten Innenwand, so dass bei den Folgearbeiten, dieser Fehler aufgetreten ist. Unzweifelhaft ist es ein Mangel. Über das Vorgehen hierbei werden wir morgen mit dem Bauleiter vor Ort sprechen.

Für den fehlerhaften Türabschluss im Gästebad (Bodenfliesen wurden so gelegt, als würde die Tür nach innen aufgehen) haben wir eine Gutschrift akzeptiert und uns selbst um die Behebung gekümmert. Jetzt sieht es wieder richtig aus.

Probleme gibt es noch bei unserer Wanne, da die Silikonfuge ständig reißt, was wohl durch Setzungen der Wanne verursacht wird. Mittlerweile haben wir eine Fugendicke, die nicht mehr hinnehmbar ist. Vermutlich muss die Wanne nochmal ausgebaut werden. Aber auch das klären wir morgen.

Erfreulicher ist, dass das Haus jetzt von Außen komplett fertig gestrichen ist und es unserer Meinung nach, wirklich gut aussieht. Hier ein paar Bilder:

Mittlerweile sind auch die Türen komplett und der Körper der Haustür wurde getauscht. So ist es jetzt sicher und schick. Die Satelittenschüssel ist auch montiert, jedoch muss sie noch ausgerichtet werden. Ich denke, dass werde ich vor Weihnachten noch hinbekommen. Aber jetzt warten wir erstmal den Sturm ab.

Emmas Spitzboden haben wir auch soweit fertig, da wir ihr versprochen haben, dass wir Weihnachten alle 3 da oben übernachten. Den Fussboden habe ich fertig verlegt und die Kanthölzer an der Einstiegsluke ausgerichtet und gesägt. Daggis Pa hat uns dazu Matratzen und Material für den Zaun vorbei gebracht, dass dankenswerterweise von Oma Ossa bezahlt wurde. Dann wurde geplant, gestrichen, gesägt und montiert. Im Ergebnis haben wir jetzt einen schönen farbigen Zaun, der dafür sorgt, dass niemand abstürzt. Oben ist es jetzt schön kuschelig und Emma spielt sehr gern da.

Als nächstes werden wir erstmal gemütlich Weihnachten feiern und uns ein paar Tage Ruhe gönnen. Danach nehmen wir uns den Keller vor. Bis dahin, frohes Fest.

Innentüren, Außenputz und Thermostatproblemchen

Am letzten Donnerstag kam der Schreiner, um die Innentüren einzubauen. Grad im Badezimmer oder Schlafzimmer macht man ja ganz gern mal die Tür zu. Im Obergeschoss hat das auch reibungslos funktioniert. Im EG fehlt noch die Tür fürs Gästezimmer und der Keller fehlt noch komplett, weil dort der Rahmen bzw. Türsturz zu niedrig ist. Da muss der Schreiner nochmal mit dem Bauträger sprechen und danach seine Arbeiten fertig stellen.

Zudem hat jetzt jedes Fenster einen eigenen Griff. Zur selben Zeit rückte nochmal eine Batterie Verputzer an, um den Außenputz aufzutragen. Da sie recht zahlreich waren, war innerhalb von 2 Stunden das ganze Haus verputzt. Vom Timing her wirklich super, denn seitdem gab es keinen Frost mehr. Das Haus erscheint jetzt schön weiß. Wenn der Putz soweit richtig trocken ist, kommen noch ein paar farbige Applikationen.

Freitag kam nochmal der Elektriker, da es ein Problem mit den Raumthermostaten gab. Die Stellmotoren am Heizkreisverteiler bekamen durch ein defektes Bauteil wohl keinen Strom. Somit ließ sich die Temperatur der einzelnen Räume nicht regeln und wir mussten die Stellmotoren lockern, damit ein Durchfluss zustande kommt.
Im Endeffekt hat der Elektriker das defekte Bauteil getauscht und die Stellmotoren haben eine Verbindung zu den Raumthermostaten. Jetzt kommt das kleine Problem. Irgendwas ist wohl schief gelaufen, denn scheinbar wurden ein paar Kabel falsch angeschlossen. Somit regelt jetzt das Thermostat im Bad, die Temperatur in Emmas Zimmer. Und wenn es im Büro warm werden soll, müssen wir das Thermostat im Schlafzimmer aufdrehen.
Da werden wir mit dem Elektriker am Montag nochmal Rücksprache halten müssen. Genauso mit der Sanitärfirma. Denn der Termin zur Einweisung an der Heizung wurde gemäß Absprache nicht eingehalten. Mal schaue, was da das Problem war.

Am 22. 11. kommt die Telekom. Oder zumindest gibt es einen Termin. Vielleicht haben wir dann ja bald wahrhaftig einen Telefonanschluss. Wir sind gespannt.

EInzug, Umzug und jede Menge Arbeit

So, nachdem hier lange nix passiert ist, mal wieder ein Meldung. Derzeit haben wir weder Telefon noch Internet, da die Telekom nicht aus den Puschen kommt. Neuer Versuch ist am 22.11.
In der letzten Oktoberwoche sind wir umgezogen. In dieser Zeit wurden auch der Kaminofen und die Sanitärobjekte geliefert. Zudem wurde der Sockelputz angebracht.

Kaminofen:

In der Umzugswoche hatten wir die Emma bei Oma und Opa geparkt, sonst wäre das alles nicht zu schaffen gewesen. Die erste Nacht im Haus war super. Die folgenden Tage haben wir mit Auspacken, Einräumen, Ausräumen und Transportieren verbracht. Dazwischen kam Nobbi und hat die restliche Küche aufgebaut. Wirklich ein Vollprofi. Weiterhin haben wir die alte Wohnung komplett leergeräumt und für die Übergabe vorbereitet. Die übrige Zeit haben wir gestrichen und im Flur den Fußboden angebracht.
Am Ende der Woche war es wirklich schon recht wohnlich. Obwohl noch einige Kisten im Keller stehen, bekommen die Wohnräume langsam Struktur. Als große Position fehlen jetzt noch die Innentüren, die aber für den 17.11. bestellt sind. Jetzt aber erstmal ein paar Bilder:

Wohnzimmer:

Kinderzimmer:

 

 

Sonntags haben wir uns dann einen Tag Pause gegönnt und mal ein wenig entspannt und das Herbstwetter genossen. Auch dabei sind ein paar schicke Bilder entstanden.

Wohnzimmer fertig, Küche im Aufbau.

Das Wohnzimmer ist nun nahezu fertig gestellt. Die Sockelleisten sind soweit angebracht. Am Donnerstag kamen die neuen Teile für die Küche, die haben wir kurzerhand dort zwischengelagert. Bodenbeläge fehlen jetzt nur noch im Flur und Gästezimmer.
Emma hat es sich auch schon wohnlich eingerichtet.

Heute haben wir in der Wohnung die Küche abgerissen. Oder besser gesagt, Nobbi hat alles abgebaut, ich habs verladen. Danach hat er begonnen, die Küche zu installieren. Man muss sagen, da war wirklich ein Vollprofi am Werk. Für jedes Problemchen war ein Lösung parat. Dank Walter haben wir die Spülmaschinenproblematik sauber gelöst. Der Unterbau steht schon und man muss sagen, es sieht wirklich gut aus. Vor allem die Arbeitsplatte, die am Fenster abschließt, ist sehr gelungen. Mitte nächster Woche kommt Norbert nochmal und erledigt den Rest. Montag kommen die Sanitärobjekte und der Kaminofen. Der SChornsteinfeger hat sich auch angekündigt. Möglicherweise beendet auch der Elektriker seine Arbeiten. Ab Dienstag beginnt dann der endgültige Umzug. In einer Woche sollte soweit alles erledigt sein.